Der Kommandant

Salomon Morel war Kommandant im Lager Zgoda, in dem nach 1945 Oberschlesier von den polnischen Kommunisten inhaftiert und ermordet wurden. Seine Kriegsverbrechen wurden erst nach 1989 aufgedeckt. Die Aufarbeitung in Oberschlesien ist aber noch lange nicht abgeschlossen, meint die Journalistin und Politologin Anna Malinowska, die eine Biografie über den Kommandanten schrieb, im Gespräch mit Zbigniew Rokita.

 

Zbigniew Rokita: Gerade ist ihr Buch „Der Kommandant“ erschienen. Was hat Sie bei Ihrer Arbeit an der Biografie über Salomon Morel – den Kommandanten polnischer Gefängnisse und Lager während der Epoche des Stalinismus – verwundert?

 

Anna Malinowska: Vor allem, dass ich mit dem Widerstand von Familien ehemaliger Häftlinge des Arbeitslagers Zgoda in Świętochłowice, das Morel 1945 geleitet hat, konfrontiert war.

 

Wollten sie nicht reden?

 

Viele wollten nicht. Daran ist zu sehen, wie stark bei ihnen das Gefühl verwurzelt ist, dass das Lager Zgoda ein Tabu-Thema ist. Lange Jahre haben sich die Schlesier sogar gefürchtet, Zuhause über diesen Ort zu sprechen. Und bitte glauben Sie mir, dass in vielen noch lebenden Häftlingen und ihren Nachfahren diese Angst noch immer sitzt.

Lager Zgoda für Oberschlesier

Lager Zgoda © Wikimedia/Drozdp, Obóz Zgoda05, CC BY-SA 4.0

Es gibt nur eine einzige Veranstaltung, die jedes Jahr dessen gedenkt, was in Zgoda geschehen ist. Das ist der von der Bewegung für die Autonomie Schlesiens veranstaltete Marsch nach Zgoda, ein Marsch von Katowice nach Świętochłowice entlang der Strecke, die die Häftlinge vor 75 Jahren bewältigen mussten. Als ich das erste Mal bei dem Marsch mitgelaufen bin, war ich davon überzeugt, dass ich vor dem Tor ganze Familien von Menschen antreffen werde, die in Zgoda inhaftiert waren.

 

Und sind Sie ihnen begegnet?

 

Ihre Familien kommen dort nicht hin. Das, was nach der Befreiung Oberschlesiens im Jahr 1945 passiert ist, war für die Schlesier ein schlimmer Schock: Es wurde deportiert und vergewaltigt, in Lager und Gefängnisse gesteckt, Menschen wurden ermordet und aus ihren Häusern geworfen. Es war für sie leichter, das zu verdrängen als sich damit auseinanderzusetzen. Schließlich wurden in Zgoda hauptsächlich Schlesier eingesperrt. Später lebten Opfer und Täter nebeneinander. Es sind komplizierte Verflechtungen entstanden.

 

Der Völkermord in Katyn wurde in der Volksrepublik Polen ebenfalls totgeschwiegen, aber nach 1989 hat der polnische Staat das Gedenken an Katyn rehabilitiert. Da war die Lage einfach: wir – die / gut – böse. In Oberschlesien war es schwieriger, einfache Antworten zu finden. Die Schlesier warten noch immer darauf, dass der polnische Staat sich bei ihnen für das entschuldigt, was er hier in den ersten Nachkriegsjahren angerichtet hat.

 

Sie sprechen vom polnischen Staat, dabei passiert selbst in der Woiwodschaft kaum etwas. Vor der Pandemie hat der Woiwodschaftstag den Beschluss gefasst, der Oberschlesischen Tragödie zum 75. Jahrestag zu gedenken. Als ich aber mit einem Woiwodschaftsrat sprach, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das nur eine weitere leere Geste ist. Dem Beschluss folgten keinerlei Maßnahmen, um an die Tragödie zu erinnern, es wurde gar nicht versucht, diese schwierigen Erinnerungen aufzuarbeiten. Nichts.

 

Und andere Überraschungen? Ich frage danach, weil man meinen könnte, dass eine Biografie über Morel keine Überraschungen bringt, denn wir haben es hier einfach mit einem stalinistischen Verbrecher und Sadisten zu tun, der zum Symbol für das Schlesische Archipel Gulag geworden ist.

 

Salomon Morel, kommunistischer Kriegsverbrecher

Salomon Morel, © Wikimedia

Die Ereignisse in Garbów, einem Dorf in dem Gebiet um Lublin, in dem Morel 1919 in einer jüdischen Familie auf die Welt gekommen ist, haben mich überrascht. Während der deutschen Besatzung hatte er sich dort mit seiner Familie versteckt gehalten. 1942 wurden sie verraten. Die Bevölkerung hatte Angst vor dem, was passieren würde, wenn die Deutschen sie finden würden. Die Morels wurden durch das ganze Dorf getrieben. Salomon Morel konnte fliehen und schloss sich kommunistischen Partisanen an, aber seine Eltern, sein Bruder und seine Schwägerin wurden von einem polnischen Polizisten namens Mazurczak erschossen. Sie wurden in ein Loch neben der Polizeiwache geworfen, und als die Wache in den sechziger Jahren saniert wurde, hat man die Leichen gefunden.

 

In Ihrem Buch sieht man, dass Zgoda der zentrale Punkt in der Biografie von Morel ist. Wie kommt es, dass dieser Ort „Hölle auf Erden“ genannt wurde?

 

Wir müssen zeitlich ein wenig zurückgehen. Während des Krieges waren die Einwohner Oberschlesiens vollberechtigte Bürger des Dritten Reiches. Die Volksliste in dieser Region war etwas vollkommen anderes als im Generalgouvernement. Sie hier zu unterschreiben, konnte kaum mit dem Verrat am Polnischen Staat gleichgesetzt werden. Die Schlesier wurden im Rahmen der polizeilichen Einwohnererfassung anfangs gezwungen, einen Personalausweis zu unterschreiben und mit ihrem Fingerabdruck zu versehen. Stanisław Adamski, vor dem Krieg Bischof in Katowice, ermunterte sie – mit der Unterstützung der Exil-Regierung – dazu, diesen Ausweis zu unterschreiben. Man war der Meinung, die Zuteilung der Schlesier zu den ersten Gruppen der Volksliste wäre eine gute Tarnung, die es ihnen gestatten würde, den Krieg zu überstehen und Massenumsiedlungen zu vermeiden.

 

Den Deutschen fiel schnell auf, dass hier etwas nicht stimmte, denn über zwanzig Jahre zuvor hatten sich bei einem Plebiszit 40% der Schlesier für Polen ausgesprochen, und jetzt erklärten sich ganze Dörfer plötzlich zu Deutschen. Deshalb wurde angeordnet, dass die Volkslisten-Gruppen von Beamten zugeordnet werden. Später fragten sich manche Schlesier, wonach sich der jeweilige Beamte richtete, als er jemanden einer bestimmten Gruppe zuordnete.

 

Im Jahr 1945 sollten sich alle Gruppen für viele als Fluch erweisen. Die Kommunisten kehrten die Volksliste um und wer in eine der ersten Gruppen war, galt als Verräter.

 

In der Theorie sollten die Haltungen einzelner Personen während des Krieges untersucht werden, aber in der Praxis wurden vollkommen unschuldige Menschen ohne irgendwelche Ermittlungen an Orte wie Zgoda gebracht. Oft genügte es, wenn ein Nachbar jemanden denunzierte, die Leute rechneten ihre persönlichen Probleme ab. Die einen wollten jemandes Wohnung übernehmen, andere wollten einfach ihrem Nachbarn eins auswischen.

 

In Świętochłowice wurden die Menschen in ein vollkommen überfülltes, von den Nazis zurückgelassenes Lager gestopft. Und diese Menschen vegetierten dort vor sich hin. Dieses Vegetieren wurde lediglich von den barbarischen Spielen unterbrochen, die das Personal betrieb.

 

Welche Rolle hat Morel dabei gespielt?

 

Morel ist der Kommandant. Nichts geschieht ohne sein Wissen und er ist es, wegen dem Zgoda zu einem barbarischen Ort wird – von solchen Lagern gab es in Schlesien außer diesem im Jahr 1945 schließlich noch mehr. Morel erweist sich als Sadist.

 

Neue Häftlinge begrüßt er auf dem Appellplatz mit den Worten: „Ihr Hitler-Huren, Auschwitz war ein Kindergarten im Vergleich zu meinem Sanatorium.“

 

Obwohl er nie in Auschwitz war. Er hat sich diese Legende selbst ausgedacht.

Die Aussagen von Häftlingen ergeben eine makabere Erzählung. Im Lager bricht eine Typhus-Epidemie aus. Überall sterben Menschen: im Bett, im Abort, auf dem Appellplatz. Es gab massenhaft Tote. Niemanden störte das. Der Tod wird dem Personal und den Häftlingen bald gleichgültig. Es wurde Normalität, dass Menschen neben Leichen aufwachen, dass sie gefoltert werden, dass manche vor Ohnmacht direkt in den Hochspannungsdraht gehen. Das schockte sie nicht mehr.

 

Die Zahlen sind vielsagend. Das Institut für nationales Gedenken hat festgestellt, dass von fünftausend Gefangenen in diesem knappen Jahr, in dem das Lager funktionierte, an die zweitausend umgekommen sind.

 

Die Menschen hatten kein Wasser, keine Nahrung, keine medizinische Fürsorge. Hinzu kam, dass im Sommer 1945 bei schrecklicher Hitze die erwähnte Epidemie ausbrach.

 

Hatte für Morels Haltung den Häftlingen gegenüber die Tatsache eine Bedeutung, dass Morel Jude war? In Świętochłowice stand er Auge in Auge Leuten gegenüber, denen er die Verbrechen des Nationalsozialismus zuschrieb.

 

Die Frage ist, ob er, wenn er kein Jude gewesen wäre, überhaupt in Świętochłowice gelandet wäre. Nach der Befreiung im Sommer 1944 kommt seine Partisanenabteilung nach Lublin. Die Partisanen werden nicht mehr gebraucht. Es werden Kader gebraucht, Menschen für die Arbeit an verschiedenen Stellen, unter anderem in Gefängnissen. Morel wird zum Wärter im Gefängnis im Lubliner Schloss ernannt. Er gibt sich bei seiner Arbeit nicht besonders viel Mühe, aber das neue Polen hat wenige Kader und Morel wird befördert. Er kommt in ein Gebiet, das ihm unbekannt ist, nach Oberschlesien. Dort wird er sofort Lagerkommandant. Die Dokumente schweigen darüber, aber vielleicht hatte seine jüdische Herkunft Bedeutung bei dieser Beförderung. Die Entscheider konnten damit rechnen, dass er sich deshalb stärker einsetzen würde.

 

Morel war ein ungebildeter junger Mann aus dem Gebiet um Lublin. Hatte er irgendeine Vorstellung von der komplizierten Nationalitäten-Situation in Oberschlesien?

 

Kein bisschen. Er hatte keine Ahnung davon.

 

Wir können ihm also glauben, wenn er behauptet, davon überzeugt gewesen zu sein, dass im Lager nur Nazis sind?

 

Ganz zu Beginn seines Aufenthaltes in Schlesien konnte er diese Überzeugung gehabt haben. Aber im Laufe der Zeit musste ihm anhand verschiedener Signale aufgefallen sein, dass das nicht ganz so einfach ist. Schließlich hörte er, dass die Schlesier Schlesisch und nicht Deutsch sprachen. Er hörte, was außerhalb des Lagers erzählt wurde. Mit der Zeit muss bei ihm angekommen sein, dass hier etwas nicht stimmte. Er war ein intelligenter Mensch.

 

Genau. Sie beschreiben ihn nicht als gedankenlosen Sadisten. In „Der Kommandant“ kommen viele Aussagen seiner Bekannten vor, die sich gut an Morel erinnern. Sie beschreiben ihn als charmant, sympathisch und hilfsbereit. Die Tochter einer seiner Mitarbeiter sagte: „Morel vergötterte seine Kinder. Sie ihn übrigens auch. Sie schmusten, machten Spaß. Morel war witzig, zuweilen ordinär. Mit ihm wurde immer viel gelacht.“ Was war er außerhalb der Lager- und Gefängnisdrähte für ein Mensch?

 

Er war ein junger Mann, dem das neue politische System Kost und Logis, und auch einen unglaublichen sozialen Aufstieg sowie Bildung garantierte. Er schloss sogar ein Jurastudium ab. Privat hingegen war Morel keine besonders interessante Gestalt.

 

Der Henker von Zgoda war ein langweiliger Herr?

 

Ja. Er war ein Sadist, aber mit der Zeit veränderte sich seine Lebensweise. Er wird zu einem langweiligen Spießbürger, für den die größte Freude ist, zu einem Spiel des Fussballclubs Ruch Chorzów zu gehen oder zu den Nachbarn, um Bridge zu spielen. Den größten Teil des Nachkriegslebens verbrachte er in Schlesien, wo er keine engen Freunde hatte. Er war kein geselliger Mensch, der tiefe Beziehungen eingegangen wäre. Morel wohnt mit seiner Frau und seinen Kindern in der Innenstadt von Katowice, mit den Jahren zieht er sich immer weiter zurück.

 

Nicht ohne Bedeutung sind auch die politischen Veränderungen. Zuerst kommt das Jahr 1956, die Tauwetterperiode, im Strafvollzug gehen die Zeiten des Chaos und der harten Hand der Stalinismus-Epoche vorbei. Für das, was in Zgoda passiert ist, wurde er mit einem lächerlichen, dreitägigen Hausarrest bestraft, aber 1956 weiß er, dass seine Ära der Zügellosigkeit zuende geht. Dann kommt der März 1968 und als 49-jähriger Jude wird er in Zwangsrente geschickt. Das ist für ihn ein Schlag, von dem er sich nie wieder erholt und er igelt sich noch mehr Zuhause ein. Die Sache macht ihm umso mehr zu schaffen, als bei den März-Unruhen 1968 Mieczysław Moczar – sein Anführer aus dem Wald – eine maßgebliche Rolle spielte, sie kannten sich schließlich.

 

Eindruck macht die Beschreibung seiner Wohnung. Die langweiligste unter den langweiligen, und in dieser Langeweile faszinierend.

 

Grażyna Kuźnik, die erste Journalistin, die seine Wohnung betreten hat, hat sie beschrieben. Sie hat mir erzählt, dass es dort keinerlei Spuren von Leben gab: keine Pflanzen, keine Nippes, keine Bilder. Die bescheidenen, gefängnisartigen Räume erinnerten an Zellen. Vielleicht hatte sich Morel an solche Bedingungen gewöhnt, schließlich hatte er lange Zeit mit seiner Familie in Behausungen gewohnt, die zur Gefängnisanlage gehörten. Die Ästhetik der Drähte und Wachtürme war ihm vertraut. Aus Berichten anderer Menschen, die in diesem Haus waren, geht auch hervor, dass die Wohnung sehr „durchschnittlich“ war. Normal, düster, keinerlei Luxus.

 

Grażyna Kuźnik stößt kurz vor der Transformation auf Morels Spur. Sie findet in der Presse eine Anzeige: Es soll ein Treffen ehemaliger Häftlinge stattfinden. Nach und nach wird immer mehr über die Nachkriegslager und über Morel gesprochen. Je älter der Kommandant wurde und je mehr er an Kraft verlor, desto schneller wendet sich die politische Lage gegen ihn. Behelligen ihn seine ehemaligen Häftlinge?

 

Heute bekennt sich dazu niemand, aber mir wurde zu verstehen gegeben, dass es dazu gekommen sein könnte. Seine Adresse stand im Telefonbuch, die Häftlinge kannten ihn. Einer der ehemaligen Insassen schickte ihm immer am 1. November, zu Allerheiligen, eine Postkarte mit „Grüßen“. Auch Journalisten beginnen ihn zu behelligen, erst polnische, dann kommt John Sack aus den USA, der sein berühmtes Buch „Auge um Auge“ über die Geschichte von Juden schreibt, die an Deutschen und Schlesiern Rache genommen haben.

 

Morel hatte nicht damit gerechnet, dass es zu den Umbrüchen des Jahres 1989 kommen, dass diese Wahrheit irgendwann ans Licht kommen würde. Ich denke, wenn es anders gewesen wäre, wäre er bereits nach den Ereignissen im März 1968 nach Israel ausgewandert.

 

Schließlich nimmt die Staatsanwaltschaft im Fall Zgoda Ermittlungen auf.

 

Diese Ermittlungen liefen schleppend, sie waren ungenau. Ich frage mich, warum.

 

Beim Lesen der Ermittlungsakten hatte ich viele Vorbehalte in Bezug darauf, wie diese Ermittlungen durchgeführt wurden. Und ich habe den Eindruck, dass der Fall die damaligen Ermittler überfordert hat. Es wurden nicht die richtigen Zeugen bestellt, Morel wurde nicht unter Druck gesetzt, es wurden ihm nicht die zentralen Fragen gestellt, nicht nachgebohrt. Die Ermittler, die sich mit dem Fall beschäftigen, wechselten wie auf einem Karussell. Zuerst bekam eine Person den Fall, die fast im Rentenalter war, ein älterer Herr, der die Ermittlungen bald abgeben musste. Dann wurde der Fall ständig an neue Personen gegeben, jede musste sich von neuem in das Material einarbeiten.

 

Im Jahr 1992 reist Morel nach Israel aus. Hatte er Angst?

 

Er ist geflohen, das steht außer Zweifel. In Israel ist er nicht besonders heimisch geworden, er hat das dortige Wetter schlecht vertragen, seine Gesundheit machte ihm zu schaffen. In Briefen, die er an seine Freunde aus dem heimatlichen Garbów schickte, beschrieb er, wie sehr er sich nach Polen sehnte. Die Verbitterung zerfraß ihn.

 

Die polnische Staatsanwaltschaft klagte ihn 1996 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an, Israel lehnte seine Auslieferung ab.

 

Und Salomon Morel erhält bis zu seinem Tode 2007 eine polnische Rente.

 

 

Anna Malinowska ist Journalistin der Tageszeitung Gazeta Wyborcza, sie befasst sich unter anderem mit der Geschichte Oberschlesiens. Im Jahr 2016 ist ihr Buch Brunatna kołyska. Historie uprowadzonych dzieci [Die braune Wiege. Die Geschichte entführter Kinder] erschienen.

 

Anna Malinowska, Komendant. Życie Salomona Morela [Der Kommandant. Das Leben des Salomon Morel], Wydawnictwo Agora, Warschau 2020.

 

(Aus dem Polnischen von Antje Ritter-Miller)


Anna Malinowska studierte Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Journalistik an der Schlesischen universität in Kattowitz. Seit 2005 arbeitet sie als Journalistin für die Kattowitzer Abteilung der Tageszeitung “Gazeta Wyborcza”.

 

 

 


Zbigniew Rokita ist Reporter und spezialisiert sich auf Themen rund um Osteuropa.

 

 

 

 

 

 

 

 

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