Gastprofessor Władysław Bartoszewski

Władysław Bartoszewski hätte als früherer Auschwitz-Häftling und Soldat der polnischen Heimartarmee viele Gründe dafür gehabt, die Deutschen zu hassen – und ist doch zum Symbol der deutsch-polnischen Verständigung geworden. Wie er zu erzählen pflegte, ist er dem ersten Deutschen in stalinistischer Haft nach dem Krieg begegnet. Es war Erich Engels, der im Warschauer Mokotów-Gefängnis für seine Kriegsverbrechen an der jüdischen und polnischen Bevölkerung im Generalgouvernement hingerichtet wurde. Natürlich hatte er auch früher schon Deutsche getroffen, im Konzentrationslager, das war aber – wie er selbst sagte – eher eine Beziehung von „Mensch versus die Nummer 4427“ [im KZ Auschwitz hatte W. Bartoszewski die Häftlingsnummer 4427, Anm. d. Red.].

Im Jahre 1954, nach der Freilassung aus dem Gefängnis, erfuhr er zum ersten Mal von den Geschwistern Scholl und der „Weißen Rose“, einer Widerstandsgruppe gegen die Nationalsozialisten, die während des Zweiten Weltkriegs in München tätig war. Bartoszewski hat die Aufzeichnungen des um ein Jahr älteren Hans Scholl gelesen und merkte dabei, wie nah ihm die Weltanschauung eines Menschen (eines Wehrmachtssoldaten!) war, mit dem er selbst als „Untermensch“ auf den Straßen des besetzten Warschaus kein Wort hätte austauschen dürfen. Viele Jahre später, am 23. Februar 1987 hielt Bartoszewski am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München eine Ansprache zum Jahrestag der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl. Er war nicht nur der erste, sondern der bisher einzige Pole, der als Redner aus diesem besonderen Anlass eingeladen wurde. Er sprach zu jungen, gebildeten Deutschen, die sich im Namen des christlichen Deutschlands am Aufbau der Verständigung zwischen Menschen verschiedener Anschauungen beteiligen wollten, für ein freies Deutschland ohne Nationalsozialismus.

Zu den ersten Begegnungen von Bartoszewski mit jungen Deutschen aus der damaligen DDR kam es schon in den 60er Jahren. Damals besuchten sie Polen im Rahmen der 1961 in den Kreisen der evangelischen Kirche gegründeten „Aktion Sühnezeichen“. Zu ihren Partnern gehörten auf polnischer Seite katholische Intellektuelle aus Krakau – Jerzy Turowicz und Mieczysław Pszon – sowie aus Warschau – Tadeusz Mazowiecki, Stanisław Stomma und Władysław Bartoszewski. Auf Ersuchen der Freunde aus der Redaktion der katholischen Krakauer Zeitschrift „Tygodnik Powszechny“ führte Bartoszewski die ostdeutsche Jugend durch die polnische Hauptstadt. Er zeigte ihnen die Gedenkstätte am Ort des ehemaligen Gefängnisses Pawiak, die Szucha-Allee – den einstigen Sitz der Gestapo –, das Gebiet des früheren Gettos und erzählte von dem Warschauer Aufstand 1944. Und sie wollten ihm auch zuhören, einem ehemaligen Auschwitz-Häftling, der bereit war, ihnen die Hand zur Versöhnung auszustrecken.

Das Denkmal für Prof. Władysław Bartoszewski in Zoppot

Für ein paar Jahre wurde die Wohnung von Zofia und Władysław Bartoszewski zum Treffpunkt für junge Deutsche. Manche erinnern sich daran noch heute, dies zeigte auch neulich ein Ereignis im Januar 2019. Anlässlich der Vernissage der Ausstellung „Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“ in Dresden erschien unter den Gästen auch eine ehemalige Teilnehmerin der „Aktion Sühnezeichen“. Die mittlerweile 80-jährige Dame brachte eine alte Visitenkarte, die sie 1965 von Władysław Bartoszewski bekommen hatte – mit seiner handschriftlichen Notiz an die Redaktionskollegen des „Tygodnik Powszechny“. Darauf war geschrieben: „Um Gottes Willen! Helft bei der Übernachtung dieser zwei Mädchen von Aktion Sühnezeichen“. Dank dieser Visitenkarte fand sie in Krakau eine Übernachtung und Unterstützung.

Die Reisen von Bartoszewski in die Bundesrepublik Deutschland und nach Österreich begannen Mitte der 1960er Jahre. Wien besuchte er im Rahmen eines einwöchigen Aufenthaltes in Österreich auf Einladung von Kurt Skalnik, damals Redakteur der einflussreichen katholischen Zeitschrift „Die Furche“. Etwas später, im Mai 1965 erhielt er von der Botschaft der BRD eine Einladung nach Köln im Namen des deutsch-französischen Blattes „Dokumente“. Sein dreiwöchiger Besuch resultierte in einem Zyklus von Reportagen, u.a. „Junge Deutsche westlich der Elbe. Zwanzig Jahre nach dem Krieg“, die im „Tygodnik Powszechny“ publiziert wurden.

In den 1970er Jahren beteiligte sich Bartoszewski an weiteren Aktivitäten, die dem deutsch-polnischen Dialog dienen sollten – auch international mittels seiner Kontakte zu den Kreisen des PEN-Clubs, in dem er selbst Mitglied wurde. Im Februar 1981 nahm er am Treffen des PEN-Clubs in Kopenhagen teil, unter verdeckter Beobachtung der Stasi. Seine Aussagen wurden von in einer umfangreichen Notiz der ostdeutschen Staatssicherheit folgendermaßen zusammengefasst: „Unserem internen Urteil nach ist Bartoszewski ein sehr gefährlicher und hinterhältiger Feind, der jede Gelegenheit nutzt, um aus dem polnischen PEN-Club ein Zentrum der antikommunistischen und konterrevolutionären Bewegung zu machen“.

In der Zeit vor der Einführung des Kriegsrechts von 1981 in Polen besuchte Bartoszewski einige Male Deutschland. Er knüpfte Kontakte mit der Organisation „Pax Christi“, mit deutschen Katholiken, Journalisten und Intellektuellen. Sie waren es eben, die wenig später die Unterstützungsaktionen für während des Kriegszustands internierte Solidarność-Mitglieder organisierten. In der Bundesrepublik Deutschland wurden sogar Flugblätter gedruckt – mit Fotos von Władysław Bartoszewski, Tadeusz Mazowiecki und mit einem Appell an die Regierung der Volksrepublik Polen, sie aus dem Internierungslager freizulassen. Den Aufruf unterschrieben hunderte Wissenschaftler und Vertreter verschiedener politischer Gruppen der Bundesrepublik.

Eine Hilfskampagne startete auch das deutsche PEN-Zentrum, von dem Bartoszewski eine Einladung zur Vortragsreihe für Berliner Studenten erhielt. Diese Nachricht teilte ihm seine Ehefrau während eines Besuchstermins im Internierungslager mit – er nahm den Vorschlag jedoch nicht an, denn seiner Meinung nach hätte dies einer Flucht aus dem Gefängnis geglichen. Erst nach seiner Freilassung, im Sommer 1982, akzeptierte er die vom Sekretär des deutschen PEN-Zentrums, Heinz Scharze, übermittelte Einladung zum einjährigen Stipendium am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Zofia und Władysław Bartoszewski stellten Anträge auf eine Ausreiseerlaubnis und – zur eigenen Verwunderung – erhielten nach ungewöhnlich kurzer Wartezeit tatsächlich die Reisepässe.  Bartoszewski schrieb darüber später: „Es war wohl besser mich loszuwerden, mein Einfluss in Polen war ziemlich groß und meine Einflussmöglichkeiten im Ausland wurden von ihnen nicht verstanden und unterschätzt“.

Nach seiner Ankunft in Deutschland wurde Bartoszewski für die Deutschen allmählich zu einer der Symbolfiguren der polnischen „Solidarność“. Für das Wochenmagazin „Der Spiegel“ gab er ein langes Interview über die Lage in Polen, er traf sich auch mit vielen Persönlichkeiten aus den Regierungskreisen – u.a. mit Helmut Kohl, Rita Süssmuth, Johannes Rau – und unterstützte sie bei der Kontaktaufnahme zu Polen [vor allem zu Vertretern der demokratischen Opposition, Anm. d. Red.]. In Deutschland wurden nach und nach seine Bücher herausgegeben, u.a. Das Warschauer Ghetto, wie es wirklich war. Zeugenbericht eines Christen, mit einem Vorwort von Stanisław Lem oder Es lohnt sich anständig zu sein, mit einem Nachwort von Reinhold Lehmann.

Er begann seine Laufbahn als Gastprofessor an deutschen Universitäten. Die Vorträge, die immer ein Magnet für zahlreiche Zuhörinnen und Zuhörer waren, pflegte er mit den Worten anzufangen: „Die Lage, meine Damen und Herren, ist ernst, aber nicht hoffnungslos…“ Im akademischen Jahr 1983-1984 hat ihm der Senat der Münchner Ludwig-Maximilian-Universität die Gastprofessur am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft anvertraut. Zu den Themen seiner Vorlesungen und Seminare gehörten: die Geschichte des polnischen Untergrundstaates, der Gesellschaft und der Kirche in Polen oder die sog. Aktion Reinhardt und die Ermordung der Juden während des Zweiten Weltkrieges. Zu dieser Zeit informierte Bronisław Geremek (eine der Spitzenfiguren der polnischen demokratischen Opposition) die deutsche Botschaft in Warschau, Bartoszewski sei die Stimme des freien Polens. Und als diese wurde er auch in Deutschland wahrgenommen.

1985 bekam er die Gastprofessur an der relativ kleinen Katholischen Universität Eichstätt. Nur ca. 3500 Studenten waren dort immatrikuliert, davon lernten die meisten Theologie. Am 5. Oktober 1986 erhielt Bartoszewski in Frankfurt am Main den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Für die Kleinstadt Eichstätt war das ein Grund zur Feier. Die Würdigung wurde ja an den Professor der eigenen Lehrstätte verliehen! Auf den Straßen hat man sogar Plakate mit seinem Portrait ausgehängt. Der Friedenspreis stärkte sein Ansehen in Deutschland noch zusätzlich. Er wurde allgemein bekannt und man hat ihm umso genauer zugehört. Als Gastprofessor arbeitete er noch bis Juli 1990 – am Institut für Kommunikationswissenschaft in München, danach an der Universität Augsburg.

Auf die in Polen gestellten Fragen zu diesen Vorlesungen und gelegentliche Vorwürfe, er würde die Rolle der Deutschen während des Krieges „rechtfertigen“, antwortete er stets: „Ich beschäftigte mich nicht mit Verständigungsversuchen mit ehemaligen SS-Leuten, NSDAP-Funktionären oder Mitgliedern der Gestapo. Keiner von ihnen hat mich je um Vergebung gebeten“. Seinen Studenten in München pflegte er zu sagen: „Ich schätze mich glücklich, dass mir das Schicksal erlaubte, am Geschwister-Scholl-Institut die Vorlesungen zu halten. Sie waren meine Altersgenossen und sie haben ihr Leben für die moralische Reinheit der eigenen Heimat, für die Menschenwürde geopfert. Ihr solltet wissen, dass es auch solche Deutsche gegeben hat“.

Nach der Wende 1989/90 wurde Władysław Bartoszewski polnischer Botschafter in Österreich und danach sogar Außenminister der wiedergeborenen, freien Republik Polen. Ein besonders wichtiges Ereignis in seinem Leben und in seiner beruflichen Laufbahn war 1995 die Ansprache anlässlich der Sondersitzung des Bundestages und Bundesrates zum 50. Jahrestag des Kriegsendes. Sie war gewissermaßen eine Folge des vom damaligen Bundeskanzler verübten diplomatischen Fehltrittes. Zur Berliner Feier wurden von Helmut Kohl die Delegationen aus Großbritannien, USA, Frankreich und aus der Russischen Föderation eingeladen. Polen hat er jedoch vergessen. Der polnische Präsident Lech Wałęsa verkündete daraufhin öffentlich, dass er auf alle Auslandsbesuche im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten verzichtet und nur seine Vertreter delegiert. Władysław Bartoszewski war gerade seit dem 7. März 1995 polnischer Außenminister. In Anbetracht des offensichtlichen diplomatischen Fehlers von Bundeskanzler Kohl unternahm er verschiedene Schritte, um einen Termin für einen eigenen Besuch in Berlin zu finden. In der Sprache der Diplomatie war das ein allzu deutliches Signal. Bundestagpräsidentin Rita Süssmuth und Bundespräsident Johanes Rau korrigierten den Fehler des Bundeskanzlers. Sie luden den polnischen Außenminister zur Festrede während der gemeinsamen Sitzung beider Parlamentskammern ein.

Am 28. April 1995, erstmals in der Geschichte des deutschen und polnischen Volkes, sprach ein polnischer Außenminister vor dem Bundestag. Er sagte damals u.a.: „Die gemeinsame Geschichte von Polen und Deutschen ist eine schwierige Geschichte. Wir müssen möglichst schnell jene Zeit aufholen, die durch Misstrauen, Verachtung, Feindschaft und Krieg verloren gegangen ist.“ Er nahm auch Bezug auf das Schicksal der Vertriebenen aus den Gebieten, die Deutschland nach dem Kriegsende an Polen verloren hat: „Das uns angetane Böse, auch das größte, ist aber keine Rechtfertigung und darf auch keine sein für das Böse, das wir selbst anderen zugefügt haben“.

Die Fernsehübertragung der Ansprache des polnischen Außenministers hatte ca. 20 Millionen Zuschauer. Im Bundestag wurde die einstündige Rede mit Standing Ovations honoriert. Die deutsche Presse nannte Bartoszewski „ein Maschinengewehr Gottes“ – wegen des Tempos und Gehalts seiner Worte. Nur ein früherer Auschwitz-Häftling konnte es sich erlauben, den Deutschen gegenüber Dinge anzusprechen, die für andere unsagbar wären. Im Verlauf der Jahre gewann Bartoszewski die Bezeichnung „eines Vorreiters der deutsch-polnischen Versöhnung“. Bundespräsident Joachim Gauck sagte auf einem Empfang zu Bartoszewskis 90. Geburtstag: „Wenn wir, Deutsche, an Polen denken, haben wir Sie vor Augen“. Władysław Bartoszewski kehrte in Erinnerungen oft an diesen Tag zurück. Er pflegte zu sagen: „Hätte mir jemand vor 60 Jahren gesagt, als ich gebückt auf dem Appellplatz im KZ Auschwitz stand, dass ich einmal deutsche Freunde haben werde, Bürger eines demokratischen und befreundeten Landes, hätte ich ihn für verrückt gehalten“.

Für seine Verdienste um die deutsch-polnische Verständigung wurden ihm zahlreiche Würdigungen verliehen. In einer Laudatio anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1986, sagte Prof. Hans Maier: „Ein Gejagter, der nicht zum Jäger wurde… Ein Chronist des Leidens und der Selbstbehauptung… (…) Władysław Bartoszewski hat vieles gewagt in seinem Leben: Kopf und Kragen, bürgerliche Sicherheit, Glück und Karriere. Er hat unbeugsamen Mut bewiesen. (…) Eines ist sicher: sollte die deutsch-polnische Versöhnung gelingen, wird Władysław Bartoszewski einer ihrer Pioniere, ihrer Gründerväter sein“. Die Worte der Laudatio haben sich bald bewahrheitet. Im Jahre 1997 bekam er von Bundeskanzler Helmut Kohl das Große Verdienstkreuz mit Stern. Die höchste deutsche Auszeichnung – das Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland – wurde Bartoszewski für seine „Arbeit für die Versöhnung zwischen den Polen, den Deutschen und den Juden“ am 3. September 2001 in Berlin von Bundespräsident Johannes Rau verliehen.

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Verdienstorden sind die ranghöchsten von Dutzenden anderer Würdigungen und Preise, mit welchen sein Lebenswerk honoriert wurde. Im August 2008 erhielt er in Weimar den Adam-Mickiewicz-Preis für die Verdienste um die deutsch-polnisch-französische Zusammenarbeit. In seiner Dankesrede nahm Bartoszewski Bezug zum Namensgeber des Preises – Adam Mickiewicz, der zwar die eigene Heimat verloren hatte, aber dennoch ein geistiges Zuhause in der Fremde, in den kulturellen Zentren der Epoche finden konnte: in Berlin, Prag, Dresden, Rom, Paris und Weimar, wo er u.a. den 80. Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe gefeiert hatte. Die Worte Goethes von der „verdreifachten Freundschaft“ aus dem Jahr 1829 enthielten in einem gewissen Sinne eine Vorankündigung der viel späteren Gründungserklärung des Weimarer Dreiecks, die im August 1991 von drei Außenministern – Roland Dumas aus Frankreich, Hans-Dietrich Genscher aus Deutschland und Krzysztof Skubiszewski aus Polen – unterzeichnet wurde.

Ein anderes Exempel ist der Kaiser-Otto-Preis, verliehen an Bartoszewski im Magdeburger Dom im Mai 2009, für sein „persönliches Engagement in den europäischen Einigungsprozess“. Im September desselben Jahres erhielt er in Pulheim den Richeza-Preis der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. In seiner Dankesrede wünschte er den Polen und den Deutschen „eine alltägliche Normalität“ und fügte hinzu: „Denn die einzigen und wahren Helden der Gegenwart und Zukunft sind und sollten jene meist anonymen Menschen sein, die unter heutigen günstigen Bedingungen einfach ihre Lebensaufgaben zum eigenen und zum gemeinsamen Wohl erfüllen.“

Im Jahre 2009 erfolgte an der Universität Wrocław die feierliche Verleihung des Preises der Heiligen Hedwig von Schlesien an Władysław Bartoszewski und Rita Süssmuth für ihre Verdienste um die deutsch-polnische Versöhnung. Bartoszewski bezeichnete die Würdigung als einen Freundschaftspreis. Er sagte: „Die Freundschaft zwischen Völkern ist kein Schulterklopfen, sie setzt Arbeit, Respekt und Vertrauen voraus. Das zu erreichen ist nicht einfach“.


Der Text entstand im Rahmen des Symposiums „Brücken bauen“ (November 2020), organisiert von der Bartoszewski-Initiative und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin in Kooperation mit der Europa-Universität ViadrinaKardinal-Stefan-Wyszyński-Universität WarschauKarl-Dedecius-Stiftung, dem Pan-Tadeusz-Museum, Fundacja Służby Rzeczypospolitej, dem Pilecki-Institut unter finanzieller Unterstützung durch das BKM und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

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Małgorzata Preisner-Stokłosa

Historikerin, Co-Autorin der Dauerausstellung "Mission: Polen" im Pan-Tadeusz-Museum in Wrocław über die Biografien von Jan-Nowak Jezioranski und Władysław Bartoszewski. Kuratorin und Autorin zahlreicher Ausstellungen im Zusammenhang mit der Archivsammlung von Władysław und Zofia Bartoszewski.

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