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Die russischen Kolonien in Amerika

Im Augenblick der größten Ausdehnung seines Gebiets bedeckte das zarische Russland eine Fläche von 23,7 Millionen Quadratkilometern. Seit den Anfängen der überlieferten Geschichte war dies das drittgrößte Weltreich aller Zeiten, gleich nach dem britischen und dem mongolischen. Diese Größe war im Jahr 1864 erreicht, nach den Eroberungen im Kaukasus, in Zentralasien und drei Jahre vor dem Verkauf Alaskas. Im Westen hatte Russland die längste Grenze mit dem Königreich Preußen. Im Osten – ja mit wem eigentlich? Welche Spuren haben die russischen Kolonisten hinterlassen? Was denken heute noch die Ortsansässigen davon und was die Russen?

Die russländische Kolonisierung verlief anders als bei den übrigen europäischen Mächten. Es handelte sich um eine zeitlich ausgedehnte Eroberung neuer Gebiete durch systematisch verlaufende Expansion über Land. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Sibirien unterworfen. Der Zar initiierte die Erste Kamtschaka-Expedition (1725–1730), die versuchte, eine Meerenge zwischen Asien und Amerika zu entdecken und zu befahren. Das gelang aber erst bei der nächsten, der sogenannten Großen Expedition (1733–1743), und die aufgefundene Meerenge wurde nach dem Expeditionsleiter, dem dänischen Kapitän Vitus Bering benannt.

War der Seeweg erst erschlossen, begann auch schon die Kolonisierung. Seefahrende russische Kaufleute durchdrangen die eisigen amerikanischen Archipele und gründeten ständige Siedlungen. Dabei spielten Bürger von Irkutsk eine besondere Rolle, die mit Privileg des Kaisers Paul (1796–1801) ein Unternehmen mit dem Monopol zur kolonialen Expansion im Osten gründeten. So entstand 1799 die Russländisch-Amerikanische Handelskompanie, die ähnlich wie ihre Entsprechungen, die Ostindienkompanien von Großbritannien und den Niederlanden funktionierte. Es begann eine neue Ära der russländischen Geschichte; die Kompanie wurde mit dem Recht zur Verwaltung der neuen Kolonie ausgestattet, gemeinhin genannt Russisch-Amerika. Dies war für die russländische Geschichte ein Ausnahmefall, da nämlich eine Gebietseinheit von einem Unternehmen verwaltet wurde, das sich zudem anfangs noch in Privatbesitz befand.

Nachdem eine ganze Reihe von Archipelen besetzt waren, die Kommandeurinseln, die Aleuten, Kodiak Island, gründeten die Russen eine ständige Siedlung auf dem Festland von Alaska. An der felsigen, von Winterwinden bestrichenen Küste des Nordpazifik entstand ein winziger Weiler, der sich in kurzer Zeit ausdehnte und den stolzen Namen Neu-Archangelsk verliehen bekam. 1808 wurde dieses die Hauptstadt von Russisch-Amerika, und es wurde fortan „Paris des Nordens“ genannt. Da die Kolonie schon einmal eine neue Hauptstadt hat, soll hier auch dargelegt werden, welche Gebiete der Kolonie angehörten. Wie verhielten sich die damaligen Kolonialgebiete zum heutigen Gebietsstand von Alaska?

Die imperiale Vergangenheit Russlands gewinnt durch die aktuelle Invasion der Ukraine noch eine weitere Dimension. Wie so häufig in der Politik, wird die Geschichte zu politischen Zwecken instrumentalisiert. Der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, äußerte unlängst die gegen Washington gerichtete Drohung, Russland könne Alaska zurücknehmen. Ähnliche Äußerungen waren auch vorher schon vorgekommen. Bereits 1990 verlangte die Band Ljube – Putins Lieblingsband – in dem Song „Ne valjaj duraka, Amerika!“ (Stell dich nicht dumm, Amerika!) die Rückgabe Alaskas. Das Thema kam 2014 wieder zur Sprache, als infolge der Annexion der Krim in der russischen Gesellschaft eine hysterische neoimperiale Euphorie ausbrach. Es wurde damals gar eine Petition an den US-Kongress zur Rückgabe Alaskas an Russland eingereicht. Übrigens sind die verschiedensten Verschwörungstheorien im Umlauf, von denen eine lautet, Alaska sei eigentlich nie wirklich verkauft, sondern lediglich für 99 Jahre in Pacht gegeben worden und gehöre daher immer noch zu Russland. Diese Theoreme sind tatsächlich bereits von dem russisch-amerikanischen Historiker Andrei A. Znamenski wissenschaftlich dargelegt worden, aber das wäre ein Thema für einen eigenen Beitrag.

Grenzen wurden einst recht willkürlich gezogen und kamen jedenfalls durch Verhandlungen zwischen den europäischen Kolonialmächten zustande. Die russischen Besitzungen in Nordamerika wurden erst in den 1820er Jahren delimitiert. 1821 wurde das Statut der Russländisch-Amerikanischen Kompanie erneuert, in den Folgejahren Verträge mit Großbritannien und den USA unterzeichnet. Kraft dieser Dokumente wurden die russischen Grenzen ziemlich präzise festgelegt auf eine Breite von 54° 40′ N (entsprechend der heutigen Südgrenze Alaskas mit Kanada) sowie den 141. Längengrad (entlang der heutigen Ostgrenze Alaskas mit Kanada). Die Nordgrenze war durch den Nordpol definiert, im Westen befand sich das kontinentale Russland. Dieselben Grenzen führt der Alaska-Verkaufsvertrag mit den USA von 1867 auf. Es ist allerdings zu bedenken, dass Russland faktisch einen großen Teil dieser Territorien gar nicht unter Kontrolle hatte. Abgesehen von den erwähnten Inseln belief sich die russische Präsenz ausschließlich auf die Siedlungen entlang der Küste von Nordwestalaska. Eine gesonderte Frage ist der Besitzstatus dieser Gebiete, denn diese waren von den altansässigen Bevölkerungen bewohnt, die wie üblich bei den Verhandlungen zwischen den europäischen Mächten völlig unbeachtet blieben. Dasselbe wiederholte sich beim Verkauf Alaskas. Das Land rings um Neu-Archangelsk war seit Jahrtausenden vom Stamm der Tlingit bewohnt. Diese nannten den Ort in ihrer Sprache Sheetʼká, wovon sich der heutige Ortsname Sitka ableitet. Im Rahmen der dekolonialen Bewegungen machen sich die Tlingit heute immer stärker bemerkbar. Sie kritisieren die russländisch-amerikanischen Vereinbarungen und betonen ihren eigenen Anspruch auf das Land, ebenso wie die Rechte der übrigen autochthonen Völkerschaften Alaskas. Chuck Miller, auch bekannt unter seinem Tlingit-Namen Daanax.ils’eik, Vertreter des Sitka Tribe of Alaska, erläutert: „Am 18. Oktober 1867 [dem Tag der Übergabe der Kolonie an die US-Amerikaner] wussten unsere Leute nicht einmal, was geschah. Eine Fahne wurde eingezogen, die andere gehisst. Sie verstanden das überhaupt nicht. Wurden die Tlingit in irgendeiner Form bei der Zeremonie einbezogen? Wurde ihnen irgendeine Chance gegeben, sich zu äußern? Nein, nichts wurde ihnen gesagt, ihr Rat war nicht gefragt. Mich hat immer schon frappiert, wie über den Verkauf Alaskas gesprochen wurde. Schließlich besaßen die Russen nur eine kleine Niederlassung. Wie kannst du etwas verkaufen, das du nicht unter deiner Kontrolle hast? Sie kontrollierten nicht die Gebiete um das heute Fairbanks und Anchorage, und auch nicht die übrigen ringsum. Wie konnten sie also das alles den Vereinigten Staaten verkaufen? Und die Amerikaner dachten sich, heh, danke für das gute Geschäft, jetzt reißen wir uns das ganze Gebiet unter den Nagel.“

Nicht die Transaktion von 1867 allein ist heute umstritten. So wie andere europäische Kolonisationszüge auch wird heute die russländische Kolonisierung in Amerika kritisch hinterfragt, vor allem von den Ureinwohnern, die von der Kolonisation in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zu welchem Zweck kolonisierten die Russen überhaupt Alaska? Sie setzten darauf, neue Handelswege zu erschließen und möglicherweise wertvolle Bodenschätze zu gewinnen. Allem voran ging es ihnen jedoch um das „Pelzgold“, um die Jagd auf Seeotter. Deren Felle waren außerordentlich gefragt, das Gebiet um Archangelsk war ein hervorragender Ausgangspunkt für die Felljagd. Die Felle wurden hauptsächlich in China und auf Kamtschatka verkauft. 1820 erzielte das Fell eines Seeotters in Kanton einen Marktpreis von einhundert Dollar. Zum Vergleich: ein Farmer in Pennsylvania musste für diesen Betrag das ganze Jahr arbeiten. Auf Kamtschatka trieben Briten und Amerikaner Handel. Der langjährige Leiter des Büros der Russländisch-Amerikanischen Kompanie in Neu-Archangelsk, Kiril Chlebnikow, entwarf ein lebhaftes Bild von den Dimensionen der Ausbeutung: „[…] britische und amerikanische Schiffe liefen den Hafen seit zehn Jahren an, sechs‑ bis zehnmal jährlich, um an verschiedenen Plätzen zwei‑ bis dreitausend Pelze zu kaufen. Das Mittel bei sechs Schiffen lag vielleicht bei zweitausend Fellen. Also kauften sie jährlich etwa 12.000 Felle auf. Selbst wenn diese Zahl nur bei zehntausend lag, ist klar, dass im Lauf von zehn Jahren etwa 100.000 Felle exportiert wurden. Sie wurden auf Kamtschatka zu 30 Piastern das Stück verkauft [eine damals in vielen europäischen Ländern und besonders in den Kolonien populäre Währung] oder zu 45 Rubel; die Einnahmen betrugen demnach 4.500.000 Rubel. Wenn davon die Erstehungskosten von 1.500.000 Rubel abgezogen werden, lag der Nettogewinn in diesen zehn Jahren bei drei Millionen Rubel.“ Auch wenn wir Chlebnikows Rechnung heute vielleicht nicht ganz unbesehen übernehmen können, brachte der Fellhandel Russland zweifelsohne schwindelerregende Beträge ein. Deshalb wurde die Seeotterjagd so ausdauernd und unerbittlich betrieben. Die Jäger waren vor allem die Ureinwohner der Kolonie, insbesondere die Bewohner der Aleuten. Die Seeotterpopulation ging rasant zurück, weshalb der Leiter der Kolonie, Aleksander Baranow, nach neuen Kolonialgebieten Ausschau zu halten begann. Mit dieser Aufgabe versah er einen engen Vertrauten, Iwan Kuskow. In einem Brief vom 14. Oktober 1808 schrieb Baranow: „Mein werter Iwan Aleksandrowitsch: wegen des gegenwärtig unbefriedigenden Fortgangs unserer Jagden auf der Kodiak-Insel und ihrer Umgebung und der beträchtlichen Schmälerung des gemeinsamen Vermögens aufgrund verschiedener unvorhergesehener Auslagen sind wir gezwungen, Einkommensquellen in anderen Regionen zu suchen als in denen, die uns zur Verbesserung und Erweiterung unseres Fellhandels und anderer Aktivitäten zugeteilt wurden. Dies wird unseren gegenwärtigen Anteilseignern Vorteile bringen, deren Interessen unauflöslich mit dem Nutzen der gesamten Kompanie und den künftigen Zielen des Reiches verknüpft sind.“

Die Wahl fiel auf Gebiete, die sehr viel weiter im Süden von Alaska lagen. Von der Frage der Seeotter abgesehen, missfielen den russländischen Kolonisatoren die Fröste und das generell harsche Klima Alaskas. Baranow beabsichtigte, wärmere Gebiete zu besetzen, in denen Landwirtschaft möglich war, wodurch die Versorgung der Hauptkolonie hätte verbessert werden können. Darüber hinaus bedeuteten neue Gebiete neue Handelswege. Im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wurde die Westküste des Pazifiks erkundet. Die erste russische Expedition zur Weltumseglung sicherte eine kleine Anlegestelle, die sie Rumjanzew-Bucht nannte, zu Ehren des wichtigsten Finanziers der Expedition. Heute befindet sich das Gebiet im Norden des US-Staats Kalifornien, die Bucht trägt den Namen Bodega Bay, der dort mündende Fluss heißt Russian River und erinnert unmittelbar an die Präsenz der Russen in Kalifornien.

Dies war jedoch erst der Anfang der russischen Siedlung in Kalifornien. 1812 gründete Kuskow eine regelrechte Niederlassung etwas nördlich der Rumjanzew-Bucht, die den Namen Ross erhielt. Heute fungiert sie als historisches Denkmal unter dem Namen Fort Ross und ist ein wichtiges kulturhistorische Denkmal in Nordkalifornien. Die oberhalb eines Kliffs gelegene Siedlung bietet einen majestätischen Blick auf die Küste und den Pazifik. Diese Lage sicherte sie gegen feindliche Angriffe. Die schwerste Bedrohung ging von den Spaniern aus, die Anspruch auf alle Gebiete längs der nordamerikanischen Westküste bis zur Südgrenze der Besitzungen erhoben, welche die Briten für sich einforderten. Wieder grüßte das kolonisatorische Denken. Nachdem aber die Russen einen Keil in das Gebiet getrieben hatten, beabsichtigten sie nicht wieder herzugeben, was sie einmal gewonnen hatten. Die Spanier protestierten regelmäßig, doch fehlten ihnen die militärischen Mittel, um ihre Interessen durchzusetzen. Aus den in Ross zusammengebrachten Geschützen wurde daher nie ein Schuss abgegeben, es sei denn zu zeremoniellen Zwecken. Die russische Kolonie entwickelte sich recht harmonisch, auch im Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung, dem Stamm der Kashaya Pomo. Dieses Verhältnis gestaltete sich anders als im Falle von Alaska, was manche damit erklären, dass die Russen die Kashaya als Verbündete bei einem eventuellen Konflikt mit den Spaniern gewinnen wollten. Letztere genossen bei den Einheimischen den allerschlimmsten Ruf, wohingegen mit den Russen ein wechselseitig freundlicher Umgang gepflegt wurde. Trotz solcher erfreulichen Aussichten erfüllte die Kolonie die in sie gesetzten Hoffnungen nicht. Sie konnte ihre Rolle als Versorgungsbasis für Alaska nicht erfüllen, während die Seeotterpopulation auch hier dezimiert wurde. Schließlich wurde die Siedlung 1841 an den Privatunternehmer John Sutter verkauft. Für die Kolonie an sich hatte er keinen Bedarf. Es ging ihm mehr um Ausrüstung und Material, die er auf seine neue Ranch verlagerte, auf der später das kalifornische Goldfieber seinen Anfang nahm. An der Stelle von Sutters Ranch entstand die Stadt Sacramento, heute die Hauptstadt Kaliforniens.

Anfang des 19. Jahrhunderts unternahm Russland noch eine weitere koloniale Expedition von überaus eigentümlicher Art. 1815 entsandte Baranow einen Mitarbeiter der Kompanie, den deutschen Arzt Georg Anton Schäffer, um die Ladung eines Schiffes zu sichern, das an der zum Hawaii-Archipel gehörenden Insel Kaua’i gescheitert war. Auf dieser Insel herrschte König Kaumuali’i, der sich einem lokalen Rivalen unterordnen musste, dem berühmtesten hawaiianischen Herrscher, Gründer des Königreichs Hawaii Kamehamesze I. Dieser baute sein Reich auf, in dem er nach und nach die Herrscher aller Insel des Archipels unterwarf und ihre Gebiete zu einem Königreich zusammenfügte. Kaumuali’i erwies sich als sein schwierigster Gegner, allerdings nur vorübergehend. Als Schaeffer bei ihm erschien, erkannte er die Chance zu einem Bündnis mit dem russischen Kaiser und militärischer Unterstützung im Kampf mit dem Rivalen. Dazu war er bereit, nicht nur die Schiffsladung herauszugeben, sondern sich selbst zum Vasallen des Zaren zu erklären. Dies war ein Schachzug innerhalb seiner Strategie zur Wahrung und vielleicht Erweiterung seiner Herrschaft. Schäffer seinerseits sah sich in der Rolle des Gouverneurs einer neuen Kolonie. Die beiden kamen zu einer Verständigung über den Bau von drei Forts, die benannt wurden zu Ehren des Kaisers Alexander I., seiner Frau Elisaweta und des russländischen Generals Michail Barclay de Tolly. Bald stellte sich jedoch heraus, dass Schäffer weitgehend auf eigene Faust handelte, was Kaumuali’i erzürnte. Er vertrieb den Doktor und seine Mannschaft, womit die Idee vom Tisch war, eine hawaiianische Insel dem russländischen Kolonialreich einzuverleiben.

Im ausgehenden 19. Jahrhundert rentierte sich für Russland der Unterhalt seiner amerikanischen Kolonie immer weniger. Es war nicht gelungen, eine gute wirtschaftliche Basis für ihre Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern zu sichern. Die Kosten stiegen, während die Gewinne sanken. Es gab immer weniger Seeotter, und die Nachfrage nach den Fellen ließ nach. Gemeinsam mit seinen Beratern kam Kaiser Alexander II. zu dem Schluss, die Kolonie verkaufen zu müssen. Aus strategischen Gründen wurde verworfen, sie den Briten zu verkaufen, weil diese als Russlands wichtigste Rivalen galten. Als sich die Gelegenheit bot, Alaska den Vereinigten Staaten zu verkaufen, akzeptierten die Russen bereitwillig das Angebot von 7,1 Millionen Dollar. Am 18. Oktober 1867 wurde die russische Fahne vom Mast auf dem sogenannten Schlosshügel von Neu-Archangelsk genommen und an ihrer statt die US-Fahne gehisst. Dies war das Ende von Russisch-Amerika. Die meisten russischen Siedler verließen die Kolonie und kehrten in das kontinentale Russland zurück.

 

Aus dem Polnischen von Andreas R. Hofmann

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Kacper Dziekan

Historiker und Osteuropaexperte. Im Europäischen Solidarność-Zentrum in Danzig arbeitet er an Bildungs-, Kultur-, Sozial-, Geschichts- und Bürgerprojekten, insbesondere mit Bezug postsowjetischen Ländern und Mittel- und Osteuropa.

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