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 -ns-verbrechensgeschichte-in-europa/
SUMMARY:Fachgespräch "Zwangsarbeit. Eine NS-Verbrechensgeschichte in Europ
 a"
DESCRIPTION:EVZ Foundation: Format: Keynote von Dr. Daniel Logemann (Leitun
 g des Museums Zwangsarbeit im Nationalsozialismus) mit anschließendem Fac
 hgespräch auf dem Podium\nPodiumsteilnehmer:innen: Dr. Michael Gander (Ge
 schäftsführer Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht\, Projekt 
 „Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“)\, Anke Heelemann
  (Künstlerin\, Interventionen 2024: Zwangsarbeit in aller Öffentlichkeit
 ) und Dr. Nicolas Moll (Historiker &amp\; Projektleiter von „Wer ist Wal
 ter?“)\nModeration: Jens Schley (wissenschaftliche Geschäftsführung Bi
 ldungsagenda NS-Unrecht\, Stiftung EVZ)\nZeit: 18:30-20:30 Uhr am Dienstag
 \, den 19. November 2024\nOrt: Im Boris-Romantschenko-Saal des Museums Zwa
 ngsarbeit im Nationalsozialismus (Jorge-Semprún-Platz 2\, 99423 Weimar)\n
 Das Event findet hybrid statt – neben einer Teilnahme vor Ort ist es mö
 glich\, die Veranstaltung live über den Youtube-Kanal der Stiftung EVZ an
 zusehen. Dort wird der Livestream-Mitschnitt auch im Anschluss an die Vera
 nstaltung veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=NfDSX72gVig\nF
 ür eine Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung via Formular notwendig: http
 s://www.stiftung-evz.de/.../anmeldung-education-in.../\nTransnational Erin
 nern?\nIm Mai 2024 wurde in Weimar das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozi
 alismus eröffnet. Es erzählt erstmals die Geschichte der NS-Zwangsarbeit
  in ihrem gesamten Ausmaß: als ein deutsches Massenverbrechen\, welches g
 anz Europa betraf. Das Museum stellt sich – wie viele Projekte des Förd
 erprogramms Bildungsagenda NS-Unrecht – der Frage\, wie man dieses Verbr
 echen auch in seiner europäischen Dimension erinnern kann\, ohne hierbei 
 eine zweite Frage aus den Augen zu verlieren: Was geht mich das heute an? 
 Angesichts einer neu erwachten Revision und Relativierung von NS-Verbreche
 n nicht nur Deutschland sind beide Fragen hochaktuell.\nDie Stiftung EVZ u
 nd das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus laden ein\, mit den Podi
 umsgästen über diese Fragen zu debattieren. Eingeleitet wird das Fachges
 präch durch eine Keynote von Dr. Daniel Logemann\, die die danach fragt\,
  ob erfahrungsgeschichtliche und intergenerationelle Aspekte eine ritualis
 ierte und politisch vereinnahmte Erinnerungskulturen herausfordern könnte
 n.\nAuf dem Podium geht es anschließend darum\, inwiefern die Erinnerung 
 an die NS-Zwangsarbeit den europäischen Dimensionen des Verbrechens gerec
 ht wird\, welche verschiedenen Formen der Auseinandersetzung sie einnehmen
  und wie sie sich dort durchsetzen kann\, wo man die Erinnerung an das Ver
 brechen NS-Zwangsarbeit immer noch verdrängen oder marginalisieren will. 
 Dabei sollen u.a. konkrete Erfahrungen der Projekte der Bildungsagenda NS-
 Unrecht eingebracht werden.\nDiskutieren werden Dr. Michael Gander (Gesch
 äftsführer Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht\, Projekt „
 Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts“)\, Anke Heelemann (K
 ünstlerin\, Interventionen 2024: Zwangsarbeit in aller Öffentlichkeit) u
 nd Dr. Nicolas Moll (Historiker &amp\; Projektleiter von „Wer ist Walter
 ?“). Moderiert wird die Veranstaltung von Jens Schley (wissenschaftliche
  Geschäftsführung Bildungsagenda NS-Unrecht\, Stiftung EVZ).\nFür eine 
 Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung via Formular notwendig: https://www.s
 tiftung-evz.de/.../anmeldung-education-in.../\nDie Veranstaltung wird in K
 ooperation mit dem Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus durchgeführ
 t.
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