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 -jahrestag-des-massakers-von-katyn/
SUMMARY:Filmvorführung und Vortrag zum Jahrestag des Massakers von Katyn
DESCRIPTION:\n\n\n\n\n\nAm 13. April jährt sich das Massaker von Katyn\, d
 er sowjetische Massenmord an den polnischen Eliten. Wir gedenken der rund 
 22.000 Kriegsgefangenen\, die 1940 vom sowjetischen NKWD brutal getötet w
 urden\, mit einem Film- und Vortragsabend: \n\n\n\n\n„Nur Knöpfe blieb
 en übrig“ – Das Massaker von Katyn im historischen Kontext der nation
 alsozialistischen „Sonderaktion 1005“\n\n\n\n\n\nFilmvorführung von "
 Der Wald von Katyn" und Vortrag von Dr Andrej Angrick\n\n\n\n\n08.04\, 17.
 00 | Pariser Platz 4A\, 10117 Berlin | Anmeldung: https://forms.gle/BvvdD
 a1X9MfzAcKF8\n\n\n\n\nDer Film dokumentiert die Geschichte des Katyn-Massa
 kers mit den Augen der Angehörigen der Opfer. Er begleitet sie mit der Ka
 mera auf ihrer Reise zum Tatort – ihrer ersten Konfrontation mit dem Ort
  des Verbrechens. Im Anschluss an die Filmvorführung wird Dr. Andrej Angr
 ick das Massaker von Katyn historisch einordnen und den Zusammenhang mit d
 er nationalsozialistischen „Sonderaktion 1005“ beleuchten\, durch die
  Massenverbrechen gezielt verschleiert werden sollten.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\
 n\n\nDas Massaker von Katyn steht exemplarisch für den Vernichtungswillen
  totalitärer Regime: Im Frühjahr 1940 ließ das sowjetische Politbüro u
 nter Stalin rund 22.000 polnische Kriegsgefangene – vor allem Angehörig
 e der intellektuellen und administrativen Eliten – ohne Anklage oder Pro
 zess vom NKWD ermorden. Jahrzehntelang wurde dieses Verbrechen von der sow
 jetischen Führung durch gezielte Desinformation geleugnet.\n\n\n\n\nDie f
 ehlende strafrechtliche und gesellschaftliche Aufarbeitung in Russland wir
 kt bis heute nach – zum letzten Jahrestag wurde die von Anfang an verbre
 itete Falschbehauptung\, Katyn sei ein Verbrechen der Nationalsozialisten\
 , erneut öffentlich forciert und mit gefälschten Dokumenten untermauert.
  Angesichts des Kriegs in der Ukraine offenbaren sich zahlreiche niedersch
 metternd aktuelle historische Kontinuitätslinien in Russlands Vorgehen. D
 iese zeigen sich insbesondere im totalitär ausgeprägten Propagandaappara
 t\, in genozidalen Denk- und Handlungsmustern sowie in der Unfähigkeit\, 
 ein friedliches Staatswesen aufzubauen\, dessen raison d’être nicht a
 uf permanenter Kriegsmobilmachung und imperialen Gelüsten gründet.\n\n\n
 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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