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URL:https://forumdialog.eu/veranstaltungen/franz-kafka-und-der-kanon-zu-se
 inem-schaffen-im-kontext-der-literatur-medien-und-kulturgeschichte/
SUMMARY:Franz Kafka und der Kanon. Zu seinem Schaffen im Kontext der Litera
 tur-\, Medien- und Kulturgeschichte
DESCRIPTION:Das Collegium Carolinum\,\ndas Deutsche Historische Institut Wa
 rschau und das\nLeibniz-Institut für Geschichte und Kultur im östlichen 
 Europa laden\nin Zusammenarbeit mit dem Slovanský ústav AV ČR\nund im R
 ahmen der Plattform Kafka 24\nzu dem Vortrag von\n\nPD DR. ACHIM KÜPPER (
 BERLIN)\nFranz Kafka und der Kanon. Zu seinem Schaffen im Kontext der Lite
 ratur-\, Medien- und Kulturgeschichte von der griechischen Antike bis zur 
 Prager Moderne\n\nam Dienstag\, 12. November 2024\, 17.00 Uhr ein.\nDer Vo
 rtrag findet in der Valentinská 91/1\, 3. Stock statt und wird über Zoom
  übertragen. Bei Interesse an dem Link wird gebeten\, sich an florian.rut
 tner@collegium-carolinum.de zu wenden.\n\nDer Vortrag gibt einen Einblick 
 in das Schaffen Franz Kafkas unter besonderer Berücksichtigung seiner vie
 lfältigen Bezüge auf die Literatur-\, Medien- und Kulturgeschichte von d
 er griechischen Antike bis zur Prager Moderne. Damit kehrt er einen Aspekt
  hervor\, der bislang eher im Hintergrund der wissenschaftlichen Auseinand
 ersetzung mit dem Autor stand: Bei der häufigen Betonung einer singuläre
 n ‚kleinen Literatur‘\, die sich teils auf Kafkas eigene Bemerkungen\,
  teils auf die von Gilles Deleuze und Félix Guattari (1975) beruft\, wurd
 e das Verhältnis Kafkas zu den ‚großen Literaturen‘ vielfach vernach
 lässigt oder sogar ganz übersehen. Wie also steht Kafkas Werk zum Kanon?
  Das heißt: Wie positioniert es sich einerseits – beispielsweise über 
 werkinterne\, den Texten selbst innewohnende Verweise auf das historische 
 Archiv – zu den kanonischen Klassikern der Weltliteratur oder den Meilen
 steinen der globalen Kulturgeschichte und wie lässt es sich andererseits 
 selbst in deren Reihen einordnen? Der Vortrag präsentiert Ergebnisse eine
 r rund zehnjährigen Beschäftigung mit Kafka\, die im Herbst auch in Buch
 form erscheinen (Franz Kafka. Schrift und Medialität. München: Edition T
 ext + Kritik 2024).\n---\nAchim Küpper\, Promotion 2008\, Habilitation 20
 20\, forscht und lehrt an der Freien Universität Berlin. Seine Tätigkeit
 sschwerpunkte liegen auf den Gebieten Literatur\, Kultur und Medien. Neuer
 e Buchpublikationen (Auswahl): Franz Kafka. Schrift und Medialität. Münc
 hen: Edition Text + Kritik 2024\, ca. 250 S. [im Druck]\; Theorie des Noma
 dischen. Medien – Kultur – Literatur. Freiburg i. Br.: Wissenschaftlic
 he Buchgesellschaft im Verlag Herder 2024\, ca. 240 S. [im Druck]\; Signat
 uren des Nomadischen in der Gegenwart. Das Werk von Christoph Ransmayr im 
 medialen Zusammenhang. Freiburg i. Br.: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
  im Verlag Herder 2024\, ca. 450 S. [im Druck].
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