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Polen und Deutschland 1918-1939: Verflochtene Geschichten

Die Herbstschule „Polen und Deutschland 1918-1939: Erfahrungswelten im Vergleich“ wird vom Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien in Halle in Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität Warschau veranstaltet. Unser Ziel ist es, unterschiedliche soziale, politische und kulturelle Felder in beiden Ländern zu vergleichen und in Interaktion miteinander zu betrachten. Dabei thematisieren wir den heterogenen Charakter beider Gesellschaften, indem wir exemplarisch nach dem Status und der Entwicklung unterschiedlicher sozialer, religiöser und ethnischer Gruppen fragen. Zu den Themenfeldern der Herbstschule zählen u.a.: die politische Entwicklung in beiden Ländern, die Etablierung demokratischer Verfassungen, die politische Partizipation von Frauen, Debatten um ethnische und religiöse Minderheiten sowie künstlerische Visionen von Moderne.

 

Gemeinsame Grundlage der Herbstschule ist ein im Vorfeld zugänglicher Reader. Das Programm enthält Vorträge von DozentInnen, Präsentationen von StudentInnen, Diskussionen und Exkursionen.

 

Veranstalterteam: Błażej Brzostek, Paulina Gulińska-Jurgiel, Dobrochna Kałwa, Yvonne Kleinmann, Marcin Zaremba u.a.

 

Die Arbeitssprache ist Englisch.

 

Ort: MLU Halle, Institut für Geschichte

 

Zeitraum: 9.-12. Oktober 2018

 

Anmeldungen bis 10. September 2018 an:
paulina.gulinska-jurgiel@geschichte.uni-halle.de

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