Nur wenige Kilometer hinter der deutsch-polnischen Grenze zeigt Stettin/Szczecin eindrucksvoll, was eine moderne europäische Metropole ausmacht: nachhaltige Stadtentwicklung, innovative Architektur und kulturelle Vielfalt. Die Hauptstadt der Woiwodschaft Westpommern hat eine Vision und entwickelt sich rasant.
Die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Brygida Helbig verbrachte 2025 mehrere Monate in Stettin. Als Stadtschreiberin des Deutschen Kulturforums östliches Europa erkundete sie die Stadt und nahm am Kulturleben teil. Über ihre Beobachtungen und Eindrücke schrieb sie in dieser Zeit in einem Blog, der auch ins Polnische übersetzt wurde.
Zusammen mit ihr und dem Historiker Jörg Hackmann von der Universität Stettin möchten wir auf die Geschichte und die Gegenwart der Oderstadt blicken und über die seit 2010 bestehende Städtepartnerschaft Greifswald-Stettin sprechen.
Das Gespräch moderiert Grzegorz Lisek vom Institut für Slawistik der Universität Greifswald. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Literaturzentrum Vorpommern und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa im Rahmen des Festivals polnischer Kultur polenmARkT.
Abbildung: Der Plac Grunwaldzki, bis 1945 Kaiser-Wilhelm-Platz, in Stettin/Szczecin aus der Vogelperspektive, im Hintergrund mittig der Turm der Jakobikathedrale. © Urząd Miasta Szczecin
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