Von Fehlern, Halbwahrheiten und schlechter Recherche. Emilia Smechowskis „Rückkehr nach Polen“

Von Fehlern, Halbwahrheiten und schlechter Recherche. Emilia Smechowskis „Rückkehr nach Polen“

Von Peter Oliver Loew

 

Dieses Buch ist eine Zumutung. Eine Zumutung mit einigen hübschen Facetten und einer netten Erzählidee: Emilie Smechowski, die als Aussiedlerkind von Polen nach Deutschland kam, kehrt mit Mitte 30 für ein Jahr nach Polen zurück, mit ihrem eigenen, vier Jahre alten Kind und der Absicht, ein Buch zu schreiben über ihre zeitweilige Rückkehr. Es ist treffend, wie sie den auf nervöse Eile und rastlose Effektivität getrimmten Großstadtalltag in Danzig beschreibt. Die vielfach vorherrschende ängstliche Anonymität. Den Einzug haltenden Sommer in einer Landschaft aus Grau. Die schreckliche Propaganda im Staatsfernsehen. Oder die Suche nach den Kindheitsgerüchen.

 

Genau solche Texte über Polen sind bitter nötig, Texte, die – von deutscher Feder geschrieben – einfühlsame Blicke in unser Nachbarland werfen und jenseits des politischen Alltagsgeschäfts die Tiefen und Untiefen von Gesellschaft und Mentalität erkunden.

Allerdings besteht nicht das ganze Buch aus solchen Stellen. Seine Rahmenhandlung verweilt beim Leben einer deutschen Mutter, die mit ihrer Tochter in Danzig lebt und sich vorgenommen hat, den „Riss, der durch dieses Land geht“ (S. 251) zu erkunden. Doch diese Handlung wird immer wieder von reportageartigen Texten unterbrochen, die kaum in einem Zusammenhang miteinander stehen und so wirken, als seien sie zu ganz anderen Zwecken entstanden: ein Porträt des Stadtpräsidenten von Posen, ein Bericht über die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau – beides tatsächlich ähnlich schon in der „Zeit“ erschienen – oder auch ein völlig aus der Form fallendes Gespräch mehrerer Erasmus-Studentinnen in Krakau, von dem man sich fragt, was es hier verloren hat.

 

Nun jedoch zu den wirklich ärgerlichen Dingen. Es sind leider sehr viele: Faktenfehler, die von mangelndem Wissen und schlampiger Recherche zeugen, die zuweilen auch den Eindruck erwecken, als habe sich Smechowski von ihrem Stil, ihrer manchmal hübsch rhythmischen Prosa mitreißen lassen und dabei die Wirklichkeit aus dem Blick verloren. Das ist umso ärgerlicher, als die Autorin derzeit für deutsche Medien eine wichtige Ansprechpartnerin in Sachen Polen ist.

 

Fangen wir beim Politischen an: Es stimmt nicht, dass PiS die einzige „rechtskonservative“ Partei in Europa ist, die eine absolute Mehrheit erzielt hat (S. 14), es genügt an die ungarische Fidesz zu erinnern, die zeitweise mit einer Zweidrittelmehrheit regierte. Es stimmt nicht, dass es „die Linke“ in Polen seit 1989 „schon immer schwer“ hatte (S. 15): Bei den Wahlen von 1993 (37,2%) und 2001 (47,0%) erzielte sie hervorragende Ergebnisse und stellte neben mehreren Ministerpräsidenten auch einen Staatspräsidenten. Auch mit der Geschichte der Zwillinge Kaczyński und ihrer PiS-Partei steht Smechowski auf Kriegsfuß.

 

Es stimmt nicht, dass es die Gewerkschaft Solidarność „kaum mehr“ gebe (S. 25), sondern es handelt sich trotz aller Wandlungsprozesse immer noch um die größte Einzelgewerkschaft des Landes mit 2015 knapp 600.000 Mitgliedern. Es stimmt nicht, dass Jarosław Kaczyński 2007 „aus der Regierung aus[schied]“ (S. 33) – er wurde abgewählt, seine Regierung hörte auf zu bestehen, er konnte somit gar nicht aus ihr ausscheiden.

2010 waren nicht „96 Vertreter der polnischen Regierung und des Militärs“ (S. 33) Opfer der folgenschweren Flugzeugkatastrophe, sondern es waren drei Vertreter der Regierung (Staatssekretäre) und elf Vertreter des Militärs. Zu den übrigen 82 Opfern zählten der Staatspräsident, der laut Verfassung ebenso wenig Mitglied der Regierung war wie die Mitarbeiter der Präsidialkanzlei, die 14 Parlamentarier, die 23 Angehörigen von Katyn-Opfern usw.

 

Die Venedig-Kommission ist anders, als es uns Smechowski weismachen will, keine Einrichtung der EU, sondern des Europarats (S. 59), das Abtreibungsgesetz von 2016 war nicht von PiS, sondern von einem Bürgerkomitee eingebracht worden, weshalb sich die Partei auch nicht „gezwungen“ sehen konnte, „den Gesetzentwurf zurückzuziehen“ (S. 78), sondern man ließ ihn aus taktischen Gründen in den Ausschüssen versanden.

Recht lange lässt sich Smechowski darüber aus, dass sich PiS und Bürgerplattform „nicht allzu sehr“ (S. 85) voneinander unterscheiden, denn beide „lehnen gleichgeschlechtliche Partnerschaften ab“ (S. 85), was nicht stimmt, denn die Bürgerplattform befürwortet diese – im Gegensatz zur Homo-Ehe – mittlerweile und viele ihrer Spitzenpolitiker laufen bei den „Gleichheits-Paraden“ in zahlreichen Städten mit. Auch dass sie „desaströs bei den Wahlen“ (S. 85) von 2015 abgeschnitten habe, stimmt so nicht: 24,09% der Stimmen und 30% der Mandate waren zwar ein unerwartet schlechtes Ergebnis, aber sicherlich kein „Desaster“. Und sträflich vereinfachend ist es, zu schreiben: „Die Bürgerplattform – wie die ganze politische KIasse – galt schon immer als arrogant und elitär.“ (S. 85) – Wieso konnte sie denn 2007 und 2011 an die Regierung gewählt werden, wenn sie als „arrogant und elitär“ galt? Hier sitzt Frau Smechowski ganz offensichtlich dem von PiS in die Welt gesetzten Narrativ auf.

 

Schließlich beschreibt Smechowski auch die Kommunalwahlen in Danzig falsch, obwohl sie diese quasi live in Danzig miterlebte, mitsamt der kurze Zeit später folgenden Ermordung des Stadtpräsidenten Paweł Adamowicz. Dieser habe „am Wahlsonntag“ in den Umfragen noch hinter seinem Kontrahenten – „ebenfalls aus dem liberalen Lager“ (S. 246) – zurückgelegen, bis er dann doch im Amt bestätigt worden sei. Das Problem – es gab zwei Wahlrunden, in der ersten schaffte es Adamowicz gegen eine ganze Reihe von Konkurrenten in die Stichwahl, und in dieser Stichwahl siegte er tatsächlich, allerdings unangefochten mit haushohem Vorsprung und gegen den PiS-Vertreter.

 

Auch in Fragen der weit verstandenen Kultur legt Smechowski eklatante Wissenslücken an den Tag. So hat Fryderyk Chopin kein „polnisches Weihnachtslied“ geschrieben (S. 16), allenfalls zitiert er in seinem Scherzo h-Moll eines. Fußball ist in Polen mitnichten „ausschließlich für Arbeiter und kleine Angestellte“ (S. 72) wichtig: So wie in Deutschland, so fiebern auch in Polen Vertreter der Mittelschicht und der Oberschicht, des Klerus oder der Politik mit ihren Vereinen und der Nationalmannschaft mit.

 

Smechowski scheint sich in die Rolle Margarete Stokowskis (die sie im Nachwort ihre Freundin nennt) zu begeben und beklagt das Leid der polnischen Frauen. Eine brutale Geschichte, die sie schildert, zeige „exemplarisch, welche Verachtung Frauen in Polen jahrzehntelang entgegenschlug“ (S. 81). Das ist eine höchst problematische Vereinfachung. Bei aller Ungleichheit im Arbeitsleben oder in der Politik, bei aller Gewalt gegenüber Frauen von Seiten ihrer Männer – es mag Brutalität sein, mit denen sie immer wieder zu kämpfen haben, vielleicht gelegentliche Geringschätzung, aber doch nicht „Verachtung“. Im Gegenteil, Frauen haben in polnischen Familien oft eine starke Rolle, und auch im öffentlichen Diskurs werden sie keineswegs stärker „verachtet“ als etwa in Deutschland. Und warum „jahrzehntelang“ – soll das heißen, dass die Kommunisten am Leid der Frauen schuldig waren? War es denn zuvor besser gewesen?

 

Auch an anderer Stelle schlägt Smechowski gendermäßig über die Stränge: „Die polnische Politik nämlich ist fast durchweg männlich“ behauptet sie (S. 85). Dabei ist der Anteil von Frauen unter den Sejm-Abgeordneten in den letzten beiden Jahrzehnten von 13% auf 24% gewachsen (im Bundestag beträgt er derzeit 31,2%), es gab drei Premierministerinnen, zahlreiche Ministerinnen und Stadtpräsidentinnen sowie zwei polnische EU-Kommissarinnen – zweifelsohne zu wenig, aber „durchweg männlich“ ist das politische Leben in Polen keineswegs.

 

Das mit der Kirche hat Smechowski ebenfalls nicht so ganz reflektiert. „Sie hetzt gegen Schwule, Lesben und Transmenschen“, schreibt sie plakativ, dabei ist auch die polnische Kirche nicht nur „die Kirche“, sondern es gibt in ihr durchaus – einige – liberale Stimmen. Priester, so die Autorin weiter, „sitzen an wichtigen Schalthebeln der Gesellschaft, wie etwa in der Jury des berühmten ‚Nike‘-Literaturpreises“ (S. 166). Man mag darüber streiten, ob dieser Preis ein wichtiger Schalthebel der Gesellschaft ist, und in den letzten Jahren habe ich in den Jurys dort keinen Priester finden können. Wenn man nun bedenkt, dass Vertreter der Kirchen in den Räten all jener deutschen Fernseh- und Rundfunkanstalten sitzen, für die Frau Smechowski so gerne Interviews gibt… aber das würde jetzt zu weit führen. Wichtiger ist es, sich mit den „drei Gründen“ (S. 166) auseinanderzusetzen, die sie für die starke Stellung der Kirche in der polnischen Gesellschaft anführt: Nr. 1 (Gegner des Kommunismus) und Nr. 3 (Rolle von Papst Johannes Paul II.) sind nachzuvollziehen, aber Nr. 2 verwundert doch sehr: Die Tatsache, dass die polnische Kirche nach dem Krieg „erste Annäherungsversuche an die Deutschen unternahm“ (S. 166), sei dafür nämlich auch verantwortlich. Man stelle sich eine Umfrage unter polnischen Kirchgängern vor, bei der alle auf die Frage: „Gehen Sie in die Kirche, weil die Kirche Deutschland die Hand zur Versöhnung gereicht hat“ begeistert „ja, natürlich“ rufen und in die Hände klatschen…

 

Selbst wenn Emilia Smechowski ein Jahr in Danzig gelebt hat – wirklich kennengelernt hat sie die Stadt offensichtlich nicht. Das 2004 eröffnete Gebäude „Manhattan“ in Langfuhr war längst nicht das „erste Einkaufscenter Danzigs“ (S. 21); das erste „Einkaufscenter“ dürfte das seit Anfang der 1990er in einem ehemaligen Flughafenhangar eingerichtete ETC gewesen sein. Überhaupt, man hat den Eindruck, als habe sich Frau Smechowski vor allem in großstädtischen Einkaufszentren aufgehalten: „Es gibt in Polen kaum noch Läden, die man tatsächlich direkt von der Straße betreten kann.“ (S. 96) Das klingt zwar geradezu sensationell, aber es stimmt schlicht und ergreifend nicht. Selbst wenn Shopping-Malls und Riesen-Supermärkte immer mehr Kaufkraft aufsaugen, gibt es immer noch zahllose „normale“ Läden, gerade in mittleren und kleineren Städten. Apropos Kleinstädte: Słupsk (Stolp) mit seinen 91.000 Einwohnern als solche zu bezeichnen (S. 94), ist eigentlich eine Beleidigung.

 

Zurück nach Danzig: Das Gebäude des Europäischen Solidarność-Zentrums besteht nicht aus „braunrotem Beton“ (S. 26), sondern die rostrote Farbe verleihen ihm große oxydierende Metallplatten. Und warum soll es in der Dreistadt genau „sieben Strände“ (S. 118) geben? Es gibt in Danzig (ohne Zoppot und Gdingen) sieben bewachte Strandabschnitte, aber im Grunde zieht sich ein einziger Strand von Gdingen bis zur Weichselmündung in Neufahrwasser… Und einer soll „an der Danziger Werft“ (S. 118) liegen? Die Werften befinden sich bekanntlich an der Toten Weichsel – wo es keine Strände gibt – und nicht am Meer. Vielleicht verwechselt sie den in die Danziger Bucht ragenden Nordhafen, gleich neben dem Strand von Heubude (Stogi), mit einer Werft?

 

Wenn man Smechowski glaubt, ist Polen jenseits der Großstädte ein teils rückständiges Land – oder sollte es sich nur um einen fürchterlich schludrigen Satz handeln? Denn so schildert sie den Beginn ihrer Autofahrt nach Białystok: „In Danzig fahre ich los. Und ziemlich schnell hinter der Stadtgrenze sieht plötzlich alles ganz anders aus. (…) Die Straßen, holprig und eng, sind stellenweise unbefestigt oder verwandeln sich für ein paar Kilometer in Sandwege.“ (S. 48-49) Ob da ihr Navigationsgerät versagt hat? Zwar wurde noch 2018 an der vierspurigen Schnellstraße von Danzig Richtung Warschau gebaut, aber auf Sandwege kommt man bei einer Fahrt in den Osten nur, wenn man weitab vom Weg einsame Weiler aufsucht.

 

Hin und wieder nimmt es Smechowski mit der Chronologie in ihren Geschichten nicht so genau, sondern schreibt sie so um, bis sie ihr in die Erzählung passt. So fährt sie zu einer Frauenrechts-Aktivistin nach Radomsko, die selbst einmal Opfer einer brutalen Vergewaltigung war: Sie sei „52 Jahre alt, die Geschichte, die sie meint, liegt 18 Jahre zurück“ (S. 78). Es muss also um das Jahr 2000 gewesen sein. Und dann schildert sie diese Geschichte: „Es war ein Abend im Mai, Ende der Achtziger, welches Jahr, will [sie] nicht sagen.“ (S. 79). Wenn die Frau das nicht sagen will, wie kommt Smechowski dann wenige Sätze zuvor auf die genaue Angabe „18 Jahre“? Und zwischen dem Ende der 1980er Jahre und 2018 liegen 28 Jahre…

 

Ein anderes Beispiel: Smechowski greift – nicht zum einzigen Mal – eine Reportage auf, die sie bereits vor einigen Jahren veröffentlicht hat, und schildert das bewegende Schicksal zweier jüdischer Schwestern, die im Krieg auseinandergerissen wurden und sich erst Jahrzehnte später wiederfanden. Helena wurde 1941 geboren, wird von einer polnischen Familie adoptiert, „mit acht Jahren bekommt sie zum ersten Mal eine weiße Oblate in den Mund gelegt – die Erstkommunion. Dann endet der Krieg.“ (S. 172) Demnach hätte der Krieg mindestens bis 1949 gedauert … Aber es klingt halt so schön, und es ist so schwer, sich seiner eigenen Phantasie entgegenstemmen zu müssen… Herr Relotius lässt grüßen.

Bleiben wir noch kurz bei der Geschichte der Juden in Polen: Nach 1968 hätten, so Smechowski, 20.000 von ihnen Polen verlassen, „die bisher größte Ausreisewelle der polnischen Nachkriegsjahrzehnte“ (S. 177). Klingt effektvoll, stimmt aber auch nicht: Alleine zwischen 1945 und 1949 haben 100.000 Juden Polen verlassen.

 

Immer wieder greift die Autorin zu Formulierungen, die verschleiern sollen, woher sie ihre Informationen bezieht, und glauben machen sollen, dass das, was sie sagt, gesichertes Wissen sei. Sie schreibt dann „man“, „die Polen“, „es muss“, sie will etwas gehört oder gelesen haben. So höre sie „immer öfter“ von Übergriffen auf Deutsche in Polen (S. 39). Tatsächlich gab es vor einigen Jahren ein paar aufsehenerregende Fälle, aber davon auf eine ganze Gewaltwelle zu schließen, ist Humbug. „Die Polen …“, meint die Autorin, „haben noch immer wenig Erfahrung darin, die eigenen Verfehlungen in der Geschichte aufzuarbeiten“ (S. 199). Es ist unzulässig, das so zu verallgemeinern, denn natürlich gibt es sehr viele Polen, die sich der „Verfehlungen“ bewusst sind, auch wenn sie vielleicht nicht die Mehrheit stellen.

Oder es heißt über den 30 Jahre zurückliegenden politischen Umbruch: „Damals, sagen sie [die Polen], begann die Spaltung des Landes. Damals begann auch der Hass zwischen Lech Wałęsa und Jarosław Kaczyński.“ (S. 25) Das klingt pathetisch. Doch – Spaltungen hat es auch zuvor in der polnischen Geschichte gegeben: Zwischen Westlern und Traditionalisten, Menschen, die gegen die Teilungsmächte kämpften, und solchen, die mit ihnen kooperierten, Piłsudski-Anhängern und eingefleischten Piłsudski-Gegnern, Standhaften und Profiteuren während der NS-Besatzung, Kommunisten und Antikommunisten – und immer wieder zwischen „uns“ und „denen da oben“. Und die Auseinandersetzungen in der Solidarność auf einen Konflikt zwischen den Herren W. und K. zu reduzieren, wertet den bis in die 1990er Jahre relativ unbedeutenden K. viel zu stark auf.

 

Kurzum: Weder die Autorin noch das Lektorat ihres Verlags haben sich mit diesem Buch mit Ruhm bekleckert. Smechowski häuft so viele falsche, halbwahre oder verdrehte Informationen über Polen an, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Und sie nimmt nur das wahr, was sie wahrnehmen will. Letztlich ist das Buch eine Zumutung. Polen hat eine bessere Berichterstattung verdient!

 

Dr. Peter Oliver Loew ist Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Direktor im wissenschaftlichen Bereich des Deutschen Polen-Instituts.

 

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